Portrait

Über mich

Musikalische Lebensstationen

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  • die Gitarre meines Onkels
  • Singen am Sonntag bei Erich Meier
  • 4 Jahre Musicals in der Oberstufe
  • jahrelange Banderfahrungen als Bassist & Gitarrist
  • über 10 Jahre kaufmännische Lehr- und Lernjahre im Instrumentenhandel (Generalimport, Aussendienst in der ganzen Schweiz, namhafte Endorsements, internationale Fachmessen uvm)
  • technische Leitung, Stage-manager & Stagehand an diversen Festivals (Jazzfestival Off Beat, Jugendkulturfestival, Imagine Basel u.a.)
  • Konzerte als Solokünstler mit vielfältigen Covers
  • Durchführung von Musikprojekten in vielen Schulklassen

Impressionen

Künstlerische Erfahrungen

Inspiriert und zum Körpermusiker ausgebildet worden bin ich von Andreas Gerber und Karin Enz Gerber, sie leiten das Atelier für Körpermusik in Liestal. Weiterbildungen und das Anzapfen kreativer Quellen genoss (und geniesse) ich bei Esther Diethelm (TaKeTiNa) in Luzern, Charles Raszl von den Barbatuques, Tupac Mantilla (R.I.T.M.O.) und weiteren einzigartigen Menschen aus der Community of Bodymusic.

Als Leiter beim Förderprogramm Jugend + Musik des Bundesamts für Kultur (BAK) biete ich Kurse und J+M-Lager an und leitete schon mehrmals das ‚music summer camp‘ der Musikwerkstatt Basel. Des Weiteren engagiere ich mich als Körpermusiker bei KUVER (Kulturvermittlung & Kulturpädagogik der Stadt Bern), ausserdem ist die Gitarre meine treue Begleiterin.

Neben der mehrjährigen Unterrichtstätigkeit als Primarlehrer in verschiedenen Kantonen besuchte ich mit meinen musikalischen Sinnen immer wieder andere Länder und Kulturen (u.a. Georgien, Bosnien, Ecuador, Ghana, USA, Deutschland) in Form von Praktika und Hospitationen. Ein besonderes Highlight war 2014 die Umsetzung einer musikalischen Performance mit Kindern in der Mongolei.

Nicht nur für Kinder und Jugendliche sind meine vielfältigen Projekte rund um die Körpermusik geeignet und darum bei Teilnehmenden beliebt. Die Zusammenarbeit (in Form von Workshops, Playshops, Tagungen, Blockkursen und ähnlichen Anlässen) mit Erwachsenen-Gruppen und Teams von unterschiedlicher Grösse bereitet mir ebenfalls viel Freude. Solche gemeinschaftsfördernden Erlebnisse sind gefragt und geprägt von durchwegs positive Resonanz.

Unvergesslich sind die Lieder vom Berner Troubadour Mani Matter. Die gesungenen Texte sind tiefgründig, vielschichtig, wortgewaltig, pointenreich, weise und darum so kostbar. Die Mundart-Lieder sind ideal zum Singen in Klassen, so hat es bei mir angefangen. Mittlerweile singe ich die Lieder von Mani Matter an Anlässen aller Art mit der Idee, dieses einzigartige Kulturgut zu teilen, zu präsentieren, aufzufrischen und dadurch das Publikum zum Geniessen, Schwelgen und zum Mitsingen zu gewinnen.

Auszüge aus Referenzen

Aus dem Arbeitszeugnis als Primarlehrer
"Besonderes Feuer entwickelte Herr Gautschin in der Projektarbeit: Seit Beginn seiner Anstellung hat er sich mit seinen Klassen immer wieder etwas Spezielles ausgedacht, hat das Schulzimmer verlassen und Primärerlebnisse gesucht, an denen die Kinder wachsen konnten. So entstanden Musicals, Strassenmusik-Auftritte, Generationen-Projekte, Velo- und Wanderreisen, Jass-Events, Geschichtenbücher… Nicht zuletzt durch diese zum Teil auch aussergewöhnlichen Schul-Erlebnisse wuchsen die Kinder in seinen Klassen zu einem wirklichen Team zusammen."

(Jürg Lädrach, Schulleiter, Bern / Juli 2015)
Aus dem Referenzbericht der Pädagogischen Hochschule
"Immer wenn ich Herrn Gautschin beim Unterrichten vor der Klasse stehend habe beobachten können, erlebte ich ihn als «in seinem Element». Seine Freude am Unterrichten ist spürbar. Herr Gautschin zeigt viel Initiative und Engagement auf verschiedenen Ebenen: Es kam dies in den einzelnen Praktika zum Ausdruck, zeigte sich aber auch in seinen Tätigkeiten für Vorstand und Präsidium der Studierendenorganisation der PH in Liestal."

(Prof. Dr. Clemens Diesbergen, Mentor PH FHNW, Liestal / März 2009)
"Herr Gautschin erlebe ich als leidenschaftlichen und kompetenten Körpermusiker und Pädagogen, dem es mit seiner zupackenden aber freundlichen Art gelingt, SchülerInnen zu begeistern und sie Schritt für Schritt ins gemeinsame Musizieren zu führen. Ausserdem hat er ein Flair für originelle Verknüpfungen von Rap/Songwriting/Bodypercussion. Er ist fähig, seine Arbeit selbstkritisch zu reflektieren und bereit, immer weiter zu lernen."

(Andreas Gerber, Atelier für Körpermusik, Liestal / August 2019)
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Künstlerische Erfahrungen

Inspirationen, Aus- und Weiterbildungen:

Inspiriert und zum Körpermusiker ausgebildet worden bin ich von Andreas Gerber und Karin Enz Gerber, sie leiten das Atelier für Körpermusik in Liestal. Weiterbildungen und das Anzapfen kreativer Quellen genoss (und geniesse) ich bei Esther Diethelm (TaKeTiNa) in Luzern, Charles Raszl von den Barbatuques, Tupac Mantilla (R.I.T.M.O.) und weiteren einzigartigen Menschen aus der Community of Bodymusic.

Kultur-, Kunst- und Förderprogramme:

Als Leiter beim Förderprogramm Jugend + Musik des Bundesamts für Kultur (BAK) biete ich Kurse und J+M-Lager an und leitete schon mehrmals das ‚music summer camp‘ der Musikwerkstatt Basel. Des Weiteren engagiere ich mich als Körpermusiker bei KUVER (Kulturvermittlung & Kulturpädagogik der Stadt Bern), ausserdem ist die Gitarre meine treue Begleiterin.

Pädagogische Neugierde:

Neben der mehrjährigen Unterrichtstätigkeit als Primarlehrer in verschiedenen Kantonen besuchte ich mit meinen musikalischen Sinnen immer wieder andere Länder und Kulturen (u.a. Georgien, Bosnien, Ecuador, Ghana, USA, Deutschland) in Form von Praktika und Hospitationen. Ein besonderes Highlight war 2014 die Umsetzung einer musikalischen Performance mit Kindern in der Mongolei.

Team-Bildung, miteinander im Kreis:

Nicht nur für Kinder und Jugendliche sind meine vielfältigen Projekte rund um die Körpermusik geeignet und darum bei Teilnehmenden beliebt. Die Zusammenarbeit (in Form von Workshops, Playshops, Tagungen, Blockkursen und ähnlichen Anlässen) mit Erwachsenen-Gruppen und Teams von unterschiedlicher Grösse bereitet mir ebenfalls viel Freude. Solche gemeinschaftsfördernden Erlebnisse sind gefragt und geprägt von durchwegs positive Resonanz.

Dr Eskimo het Hemmige bim Coiffeur:

Unvergesslich sind die Lieder vom Berner Troubadour Mani Matter. Die gesungenen Texte sind tiefgründig, vielschichtig, wortgewaltig, pointenreich, weise und darum so kostbar. Die Mundart-Lieder sind ideal zum Singen in Klassen, so hat es bei mir angefangen. Mittlerweile singe ich die Lieder von Mani Matter an Anlässen aller Art mit der Idee, dieses einzigartige Kulturgut zu teilen, zu präsentieren, aufzufrischen und dadurch das Publikum zum Geniessen, Schwelgen und zum Mitsingen zu gewinnen.

Auszüge von Referenzen

„Herr Gautschin erlebe ich als leidenschaftlichen und kompetenten Körpermusiker und Pädagogen, dem es mit seiner zupackenden aber freundlichen Art gelingt, SchülerInnen zu begeistern und sie Schritt für Schritt ins gemeinsame Musizieren zu führen.
Ausserdem hat er ein Flair für originelle Verknüpfungen von Rap/Songwriting/Bodypercussion. Er ist fähig, seine Arbeit selbstkritisch zu reflektieren und bereit, immer weiter zu lernen.“

(Andreas Gerber, Atelier für Körpermusik, Liestal / August 2019)

Aus dem Arbeitszeugnis als Primarlehrer:

„Besonderes Feuer entwickelte Herr Gautschin in der Projektarbeit: Seit Beginn seiner Anstellung hat er sich mit seinen Klassen immer wieder etwas Spezielles ausgedacht, hat das Schulzimmer verlassen und Primärerlebnisse gesucht, an denen die Kinder wachsen konnten. So entstanden Musicals, Strassenmusik-Auftritte, Generationen-Projekte, Velo- und Wanderreisen, Jass-Events, Geschichtenbücher… Nicht zuletzt durch diese zum Teil auch aussergewöhnlichen Schul-Erlebnisse wuchsen die Kinder in seinen Klassen zu einem wirklichen Team zusammen.“

(Jürg Lädrach, Schulleiter, Bern / Juli 2015)

Aus dem Referenzbericht der Pädagogischen Hochschule:

„Immer wenn ich Herrn Gautschin beim Unterrichten vor der Klasse stehend habe beobachten können, erlebte ich ihn als «in seinem Element». Seine Freude am Unterrichten ist spürbar.
Herr Gautschin zeigt viel Initiative und Engagement auf verschiedenen Ebenen: Es kam dies in den einzelnen Praktika zum Ausdruck, zeigte sich aber auch in seinen Tätigkeiten für Vorstand und Präsidium der Studierendenorganisation der PH in Liestal.“

(Prof. Dr. Clemens Diesbergen, Mentor PH FHNW, Liestal / März 2009)